Cyberversicherung vergleichen

 Online-Shopping und Online-Banking
 Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch
 Umfangreicher Schutz ab 4,99 €/monatl.


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Höchste Datensicherheit

Unabhängig und transparent

Die Cyberversicherung in Kürze

Mit der zunehmenden Digitalisierung unseres Alltags kommen neue Risiken auf. Fast jeder, der online shoppt hat schon die Erfahrung gemacht oder kennt jemanden im Bekanntenkreis, der beim Online-Shoppen über’s Ohr gehauen wurde. Vor allem auf Online-Auktionsbörsen, wo der Verkauf in der Regel von Privatpersonen stattfindet, gibt es immer wieder schwarze Schafe, die betrügen.

Auch Hackern gelingt es oft trotz Anti-Virus-Programmen Informationen wie Identität, finanzielle Angaben oder auch das Surf-Verhalten von Internet-Nutzern auszuspähen. Damit Sie im Falle eines Shopping-Betrugs oder eines Cyber-Angriffs geschützt sind und nicht auf den daraus entstehenden Kosten sitzen bleiben, empfiehlt sich der Abschluss einer Cyber-Versicherung.

zu den tarifen

Welche Gefahren birgt die Cyberwelt?

So schützt Sie die Cyberversicherung

  • Online-Shopping: Erleiden Sie beim Shoppen oder Verkaufen im Internet innerhalb der EU einen finanziellen Schaden, wird dieser vom Versicherer erstattet.

  • Online-Banking: Bei missbräuchlichen Verfügungen zulasten von Bankkonten beim Online-Banking übernimmt der Versicherer den Schaden.

  • Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch: Der Versicherer übernimmt Kosten, die aus einem Datenmissbrauch z.B. durch Pharming, Skimming und Phishing von einem versicherten Online-Konto entstehen.

  • Datenrettung: Sollten Sie Opfer einer Cyberattake werden, übernimmt der Versicherer Kosten für die Wiederherstellung verlorener und gestohlener Daten.

  • Smart-Home Cyberangriff: Sollte durch einen Cyberangriff Ihre Smarthome-Geräte zu Schaden kommen, erstattet der Versicherer die Reparatur- bzw. Neuanschaffungskosten.

  • Psychologische Beratung: Wird der Versicherungsnehmer oder eine der versicherten Personen Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke übernimmt der Versicherer Kosten für eine entsprechende psychologische Beratung und/oder Behandlung.

  • Rechtliche Beratung: Kosten für eine rechtliche Beratung im Falle einer Cyber-Mobbing-Attacke sind im Versicherungsschutz enthalten.

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So schützt die Cyberversicherung

Erleiden Sie beim Shoppen oder Verkaufen im Internet innerhalb der EU einen finanziellen Schaden, wird dieser vom Versicherer erstattet.
Bei missbräuchlichen Verfügungen zulasten von Bankkonten beim Online-Banking übernimmt der Versicherer den Schaden.
Der Versicherer übernimmt Kosten, die aus einem Datenmissbrauch z.B. durch Pharming, Skimming und Phishing von einem versicherten Online-Konto entstehen.
Sollten Sie Opfer einer Cyberattake werden, übernimmt der Versicherer Kosten für die Wiederherstellung verlorener und gestohlener Daten.
Sollte durch einen Cyberangriff Ihre Smarthome-Geräte zu Schaden kommen, erstattet der Versicherer die Reparatur- bzw. Neuanschaffungskosten.
Wird der Versicherungsnehmer oder eine der versicherten Personen Opfer einer Cyber-Mobbing-Attacke übernimmt der Versicherer Kosten für eine entsprechende psychologische Beratung und/oder Behandlung.
Kosten für eine rechtliche Beratung im Falle einer Cyber-Mobbing-Attacke sind im Versicherungsschutz enthalten.
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In 3 Schritten zur Cyberversicherung

Unsere Versicherungspartner

Bavaria Direkt Finanzgruppe

Die Cyberversicherung „SorglosOnline“ der Bavaria Direkt Finanzgruppe bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Der Tarif kann, nach Ablauf der Mindestlaufzeit von 12 Monaten, monatlich gekündigt werden. Der Schutz des „SorglosOnline“-Tarifs umfasst neben der versicherten Person auch alle weiteren Familienangehörigen, mit einem gemeinsamen Haushalt.

Die maximale Deckungssumme für Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch sowie Schäden aus Online-Banking beträgt 15.000 Euro. Auch eine psychologische Beratung bei Cybermobbing ist im Schutz inbegriffen. Die Bavaria Direkt bietet außerdem einen zusätzlichen Service: Sie können das Darknet Screening OWL in den ersten drei Monaten kostenlos nutzen.

Inter Versicherungsgruppe

Die Inter Versicherungsgruppe bietet drei Ausführungen des Cybertarifs an, die sich in einigen Punkten unterscheiden. Alle Tarife haben eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und übernehmen bei der Wiederbeschaffung von Karten wie zum Beispiel Debit-, EC- und Kreditkarten Kosten bis zu 20.000 Euro je Versicherungsfall. Außerdem beinhalten alle drei Tarife die Leistungsbausteine psychologische und rechtliche Beratung bei Cybermobbing, Software-Wiederherstellungskosten und Harwarekosten nach einem Cyberangriff sowie Schäden aus einem Smart-Home Cyberangriff.

Die Tarife unterscheiden sich in der Staffelung der jeweils maximal versicherten Deckungssummen sowie Anzahl der versicherten Personen. Während der Tarife CyberGuard Basis nur Einzelpersonen versichert, gilt der Versicherungsschutz des CyberGuard Exklusiv-Tarifs für Paare. CyberGuard Premium ist für die ganze Familie gültig. Bei mehreren versicherten Personen, müssen diese in einer häuslichen Gemeinschaft leben.

Als zusätzlichen Service bietet die Inter Versicherung mit kostenloser Norton Antivirus-Nutzung Schutz für je nach Tarif drei, fünf oder zehn Endgeräten.

Darum sind wir unschlagbar

Komplette Transparenz und absolute Unabhängigkeit gebündelt mit bestem Kundenservice! Überzeugen Sie sich selbst:

Wir spielen mit offenen Karten. Anders als die meisten „Vergleichs“-Portale favorisieren wir nicht bestimmte Anbieter, sondern stellen einen Vergleich der Versicherungsleistungen bereit.

Außerdem beraten Sie gerne bei offen gebliebenen Fragen und Spezialanfragen. Das kommt bei unseren Kunden an – 100% zufriedene Kunden und Top-Bewertungen bei shopauskunft.de mit 4,7 von 5 Sternen

Häufige Fragen zum Cyberschutz
FAQ zum Cyberschutz

In den von uns angebotenen Tarifen sind von Einzelpersonen, über Paare bis hin zu Familien absicherbar. Zu beachten hierbei ist, dass wenn es sich um eine Versicherung für mehrere Personen (Paar, Familie) handelt, es die Voraussetzung gibt, dass alle versicherten Personen in einem gemeinsamen Haushalt leben müssen.

Dabei kann der Familienbegriff je nach Versicherer unterschiedlich definiert werden. Es können unter anderem auch Eltern/Schwiegereltern des Versicherungsnehmers, sowie seine ledigen Kinder, Ehegatte, Lebenspartner oder Lebensgefährte sowie deren ledige Kinder mitversichert werden. Adoptiv- und Pflegekinder werden hier leiblichen Kindern gleichgestellt.

Sollten Sie Ihre Familie versichern wollen, legen Sie besonderes Augenmerk auf die jeweilige Definition des Familienbegriffs. 

Grundsätzlich ist die Cyberversicherung sowohl für Einzelpersonen, Paare als auch für Familien abschließbar. Einzige Bedingung für einen Tarif, in dem mehrere Personen versichert sind ist, dass die versicherten Personen in einem gemeinsamen Haushalt leben.

Um mehrere Personen zu versichern, wählen Sie einfach in unserem Vergleich in der Suche „Paarversicherung“, „Familienversicherung“ oder „Egal“ aus und es werden Ihnen Tarife angezeigt, die Ihrer Anfrage entsprechen.

Beachten Sie, dass die Definition des Familienbegriffs je nach Versicherer variieren kann. In der Regel gehören aber Eltern und Schwiegereltern des Versicherungsnehmers, seine ledigen Kinder, denen Stief- und Adoptivkinder gleichgestellt sind, sowie Ehe- und Lebenspartner bzw. Lebensgefährte und dessen ledige Kinder.

Sollten Sie einen Familientarif abschließen wollen, achten Sie insbesondere wie der jeweilige Versicherer den Familienbegriff definiert und ob dieser zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Nein, dieser Vergleich beinhaltet nur Tarife, die sich auf die private Internetnutzung erstrecken.
Eine Cyberversicherung ist im heutigen digitalen Zeitalter für jedermann sinnvoll. Angriffe auf die eigenen Daten, welche durchaus auch die Bankdaten der Privatperson betreffen können, können jederzeit und vor allem zunächst unbemerkt geschehen.
Daher ist ein Schutz unserer Meinung nach absolut zu empfehlen. Zudem erhalten Sie bei Cyber-Mobbing-Attacken psychologische und rechtliche Beratungen.

Identitätsdiebstahl und Datenmissbrauch sind weitere moderne Verbrechen in der digitalen Welt, welche auch Bankkonten betreffen können. Entsprechend möchte man auch hier umfangreich versichert sein, sollte es einen selbst betreffen. Man sagt zwar immer, dass mir selbst soetwas nicht passieren kann, jedoch können Kriminelle heutzutage schon die schwierigsten Hürden leicht umgehen und so an bestimmte Daten kommen, oder sie lassen sich immer neue Betrugsmaschen einfallen, worauf kein Bürger bestens vorbereitet sein kann.

Vor allem Menschen, welche gerne online shoppen gehen oder generell gerne breit gefächert im Internet surfen, sind klare Ziele von Cyberkriminalität. Wir empfehlen daher jedem Bürger mit Internetzugang eine entsprechende Cyberversicherung.

Schäden aus gewerblicher Internet-Nutzung zum Beispiel für Ihr Unternehmen oder aus erwerbsfähiger Tätigkeit sind vom Versicherungsschutz ausgeschlossen.
Generell betrifft die Cyberkriminalität die digitale Welt. Dabei wird meist auf Daten illegal zugegriffen, während Diese ausgetauscht bzw. gesendet werden. Vor allem beim Online-Shopping oder auch beim Online-Banking ist Dies der Fall, sodass vor allem dort auf persönliche Daten, sowie Zahlungsdaten, der betroffenen Person zugegriffen werden kann, sodass diese Daten anschließend zum eigenen Gunsten, z.B.  in Form von unrechtmäßigen Einkäufen der Kriminellen, verwendet werden können. Aber auch sogennante „Fake-Shops“, welche mit Angeboten die Kunden locken, nach der Bezahlung jedoch keine Artikel versenden, gehören zu den Maschen moderner digitaler Betrüger. Schwachstelle ist somit der Transfer von Daten, wie auch die Undurchsichtigkeit, welche auch durch die Anonymität im Internet hervorgerufen werden.

Aber auch festliegende Daten, beispielsweise in Online-Portalen, können geklaut und anschließend an Drittanbieter weiterverkauft werden, welche dann z.b. illegal gezielt Werbung ungewollt an Sie senden.

Ein weiterer Bestandteil der Cyberkriminalität ist das Cyber-Mobbing. Dabei werden Menschen in sozialen Netzwerken direkt angeschrieben und gemobbt, oder es werden private Dateien vom eigenen PC gestohlen und Diese anschließend durch die Drittperson veröffentlicht. Unsere Cyberversicherungen stellen in solchen Fällen beispielsweise eine Rechtsberatung, oder auch die Behandlung durch einen Psychologen in Aussicht.

Unter Phishing versteht man eine Betrugsmasche, durch die versucht wird an sensible Daten wie zum Beispiel Benutzernamen, Passwörter und Kredikartendaten  zu gelangen. Dabei tarnen sich die Betrüger in elektronischer Kommunikation als vertrauenswürdige Instanz und kontaktieren ihre Opfer zum Beispiel per Email, in der sie sich als einen bekannten (und dadurch oft vertrauensvoll winkenden) Online Shop tarnen. In der Email wird der Empfänger dazu aufgefordert auf einer in der Email verlinkten Seite die jeweils abgefragten Daten (Anmeldename, Passwort,…) einzugeben. Oftmals erscheint die Betrüger-Seite der echten Seite zum Verwechseln ähnlich. Vor allem für nicht besonders Internet-affine Bürger kann dies schnell zum Verhängnis werden.

Außerdem können diese Emails auch sogenannte Malware, also Schadprogramme bzw. Schadsoftwares beinhalten, die unerwünschte und unter Umständen schädliche Aktionenauf Ihrem Computer ausführen können.

Die Bezeichnung „Phishing“ basiert auf dem Wortstamm Phishing (dt.: Fischen) und wird mit dem Fischen verglichen, da bei dieser Betrugsmasche ebenfalls wie beim Fischen ein Köder verwendet wird beim Versuch ein Opfer zu „fangen“.

Als Pharming bezeichnet man eine Weiterentwicklung des Phishings. Dabei wird durch Manipulation der URL der Kunde auf gefälschte Webseiten weitergeleitet. Für den Nutzer ist die gefälschte Seite kaum von der echten zu unterscheiden, da die eingegebene Adresse korrekt angegeben wird.

Auch hier werden die angegebenen Daten von Betrügern abgefangen und zu eigenen Zwecken genutzt.

Als Skimming wird eine Betrugsmasche bezeichnet, bei der illegal Daten von diversen Zahlungskarten (Geld-, Kredit-, EC-Karten) ausgelesen werden, um im Nachhinein für einen Kreditkartenbetrug zu nutzen. Das Auslesen der sensiblen Daten erfolgt an manipulierten Geldautomaten. Dabei werden die Daten erlangt, indem vom Magnetstreifen der eingesteckten Karte die dort hinterlegten Informationen ausgelesen und dann auf einer gefälschten Karte gespeichert werden. Der Automat kann die Fälschung vom Original nicht unterscheiden und somit können Betrüger anschließend einfach Geld vom betroffenen Konto abheben. Dabei wird anschließend selbstverständlich versucht so viel Geld wie möglich vom betroffenen Konto abzuheben, bzw. auszugeben, um somit möglichst viel abschöpfen zu können.

Sie haben noch offene Fragen? Dann kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne!

weitere FAQ

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* Monatliche Versicherungsprämie, Preise aufgerundet. Stand: 23.07.2018