URLAUB IN DEN USA – DIE BESTEN REISEVERSICHERUNGEN 2017

Du planst Deinen Trip in die USA 2017? Dafür brauchst du ein Flugticket, ein Hotel oder Hostel, die ESTA-Einreisegenehmigung und vielleicht eine Reiseversicherung? Aber welche Reiseversicherungen sind für Deine USA-Reise sinnvoll? Und welche vielleicht sogar verpflichtend? In diesem Artikel zeigen wir Dir, welche Reiseversicherungen Du für Deinen Trip in die USA 2017 brauchst und welche die 5 besten sind.

Warum wird überhaupt bei Reiseversicherungen zwischen den Regionen „weltweit ohne USA & Kanada“ und „weltweit mit USA & Kanada“ unterschieden? Das liegt in erster Linie daran, dass in den USA die Arzt- und Krankenhauskosten deutlich höher sind als im Rest der Welt. Daher musst Du immer darauf achten, dass der gewählte Reisekrankenversicherungstarif Deine Reise in die USA mitabdeckt – ohne einen ausreichenden Schutz für die USA kann Deine Behandlung komplett verweigert oder extrem teuer werden. Häufig reicht da das Deckungslimit der Kreditkarte nicht aus.

WAS MACHT EINE GUTE REISEVERSICHERUNG FÜR DIE USA AUS?

Wie hoch ist eine adäquate Deckungssumme für die USA? Egal ob Reisekranken-, Reisehaftpflicht- oder Reiseunfallversicherung – im Optimalfall sollte die Deckungssumme unbegrenzt sein. Außerdem sollte der Service eines Ombudsmannes inkludiert sein, genau wie die Reiseassistance-Hotline.

Die maximale Übernahmeleistung für Such-, Rettungs- und Bergungskosten sollten bei 10 000 Euro liegen. Da die USA sehr weitläufig sind und es in vielen Gebieten wie zum Beispiel Nationalparks keine medizinische Versorgung gibt, sollten Transportkosten ins Krankenhaus oder in die Klinik ebenfalls übernommen werden, genauso wie auch die Kosten für einen Krankenrücktransport nach Deutschland.

DIE MUST-HAVES EINER REISEVERSICHERUNG FÜR DIE USA

  • 24-h-Reiseassistance-Hotline, die Dir sowohl bei spezifischen Fragen zum Reiseziel als auch bei Eintritt eines Versicherungsfalles hilft
  • Ombudsmann: Für den Fall, dass zum Streitfall zwischen Dir und Deiner Versicherung kommt, stellt der Ombudsmann einen neutralen Schlichter dar
  • Keine Selbstbeteiligung
  • Achte bei Jahrestarifen auf eine hohe Anzahl versicherter Tage
  • Schutz sollte Dienst- als auch private Reisen absichern
  • Reiseunfallversicherung: Schutz für Unfälle mit dem Mietwagen
  • Medizinisch sinnvoller (!!!) Krankenrücktransport
  • Unbegrenzte Deckungssumme, besonders bei Reisekrankenschutz wichtig!!

DARAUF MUSST DU ACHTEN: SUCH-, RETTUNGS- UND BERGUNGSKOSTEN

Die USA sind weitläufig und bieten viele abwechslungsreiche Aktivitäten in der Natur. Vom Surfen in Miami über Klettern in den zahlreichen Nationalparks bis hin zum Snowboardfahren – zur richtigen Jahreszeit kommt jeder auf seine Kosten.

Aber wer zahlt, wenn Du nach einem Unfall in den Lawinen gesucht oder aus Klippen geborgen werden musst? Ein solcher Einsatz kann je nach Aufwand schnell mehrere Tausend Euro kosten. Sorge vor und sichere Dich mit der richtigen Versicherung gegen diese Kosten ab.

Es gibt Reisekrankenversicherungen, die Such-, Rettungs- und Bergungskosten übernehmen, aber auch Reiseunfallversicherungen können diese Leistung inkludieren. Eine angemessene Erstattungssumme der Versicherungen liegt bei 10 000 Euro. Folgende Auslandskrankentarife können wir Dir dabei wärmstens empfehlen:

ALS AUPAIR IN DIE USA – WAS IST BEIM VERSICHERUNGSSCHUTZ ZU BEACHTEN?

Als AuPair bleibst Du in der Regel länger in den Staaten, als wenn Du Urlaub machst – also muss Dein Versicherungsschutz an die längere Aufenthaltsdauer angepasst werden. Hier reicht kein Jahrestarif, denn dieser versichert Dich im Schnitt für maximal 42 Tage im Ausland. Für AuPairs gibt es daher spezialisierte AuPair-Tarife, die Dich für den gesamten Auslandsaufenthalt absichern.

Wenn Du für eine AuPair-Tätigkeit in die USA reist, solltest Du außer einer Auslandskrankenversicherung auch eine Reiseunfall- und Reisehaftpflichtversicherung abschließen, da durch die Arbeit mit Kindern die Verletzungsgefahr und das Risiko von Schäden an Dritten erhöht ist. Folgende Tarife sind für Deinen AuPair-Aufenthalt in den USA besonders empfehlenswert:

EIN AUSLANDSSEMESTER IN DEN USA – WIE VERSICHERE ICH MICH RICHTIG?

Es ist nicht nur eine tolle Erfahrung, auch immer mehr Arbeitgeber honorieren es, wenn junge Leute Auslandserfahrung während dem Studium gesammelt haben. Neben der persönlichen Entwicklung, ist auch die Sprachpraxis von großer Bedeutung. Bei den Vorbereitungen Deines Auslandaufenthaltes darfst Du den Reiseversicherungsschutz nicht vergessen!

Zu beachten ist hierbei, dass ein Standard-Auslandskrankentarif nicht ausreichend ist, da dieser in der Regel nur maximal 42 Tage Versicherungsschutz bietet. Fürs Auslandssemester gibt es speziell darauf ausgerichtete Tarife, die Dich zu besonders günstigen Konditionen für die gesamte Reisedauer versichern.

WORK&TRAVEL IN DEN USA 2017 – NÜTZLICHE TIPPS RUND UM REISEVERSICHERUNGEN

Besonders beliebt für Work&Travel-Programme sind neben Australien und Neuseeland auch die Vereinigten Staaten von Amerika. In Metropolen wie New York und Las Vegas kann man gut in der Gastronomie oder im Tourismus arbeiten, aber auch auf Ranches und Farmen gibt es ausreichend Möglichkeiten sich Geld für die Weiterreise zu verdienen.

Um im Krankheitsfall gegen hohe Arzt- und Krankenhauskosten abgesichert zu sein, solltest Du vor Reiseantritt eine Auslandskrankenversicherung für die USA abschließen. Hierfür bietet beispielsweise die ERV spezielle Tarife für Work&Travel’er an. Neben dem Krankenversicherungsschutz solltest Du Dir auch eine Reiseunfall- und Reisehaftpflichtversicherung zulegen. So bist Du auch rundum finanziell abgesichert, falls während Deiner Arbeit ein Dritter zu Schaden kommt.

Empfehlenswert sind diese Tarife:

ARBEITEN IN DEN USA – REISEVERSICHERUNGEN FÜR EXPATS

Du willst längere Zeit in den USA als Angestellter arbeiten oder Dein deutsches Unternehmen entsendet Dich in die Staaten, um von dort aus für Deine Firma tätig zu sein? Dann solltest Du Dich auf jeden Fall um einen adäquaten Krankenversicherungsschutz kümmern.

Wenn Dich Deine Firma ins Ausland schickt, ist sie in der Regel verpflichtet für Deinen Versicherungsschutz zu sorgen. Außerdem hängt die Versicherungspflicht davon ab, ob Du Dein Gehalt von dem deutschen oder vom amerikanischem Unternehmen bekommst. Um nicht im Bedarfsfall erst klären zu müssen, wer nun für was zahlt und zuständig ist oder ob überhaupt ein Versicherungsschutz besteht, solltest Du Dich im Vorfeld vergewissern, dass der Schutz vom Arbeitgeber tatsächlich gestellt und organisiert ist.

Fliegst Du auf eigene Faust in die Vereinigten Staaten, um dort berufstätig zu sein, musst Du zwischen einem befristeten und unbefristeten Aufenthalt unterscheiden. Beziehst Du vor Ort Gehalt von einer amerikanischen Firma und bist somit voll erwerbstätig, besteht für Dich die Versicherungspflicht für Krankenversicherungen. Dieser kannst Du über Omaba-Care oder über eine deutsche Versicherung nachkommen. Ignorierst Du diese Regelung, musst Du im Krankheitsfall – wenn du überhaupt behandelst wirst – für alle anfallenden Kosten selbst aufkommen und es kommt zum Bußgeld, da die Versicherungspflicht verletzt wurde.

DER RICHTIGE REISEVERSICHERUNGSSCHUTZ FÜR SENIOREN

Reiseversicherungen für ältere Reisende sind in der Regel teurer. Das liegt daran, dass das Risiko zu erkranken bei Senioren höher ist, als bei jungen Leuten. Ansonsten gibt es keine Leistungsunterschiede.

Für ältere Reiselustige, die noch die Energie haben sich die Reise mit kleineren Tätigkeiten zu finanzieren gibt es sowohl entsprechende AuPair- und Work&Travel-Programme und natürlich auch den passenden Versicherungsschutz dazu. Denn auch hier ist es wichtig außer den Gesundheitskosten auch das Unfall- und Haftpflichtrisiko ausreichend abzudecken.

Ab welchem Alter der Schutz teurerer wird variiert von Versicherer zu Versicherer. Meist ändert sich die Tarifprämie ab dem 79. Lebensjahr und kostet dann im Schnitt doppelt so viel.