DROHNEN VERSICHERUNG

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DIE DROHNENVERSICHERUNG IN KÜRZE

Eine Drohnenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Jeder Pilot einer Drohne muss eine Haftpflichtversicherungen abschließen. Hierbei reicht die normale Haftpflichtversicherung in den meisten Fällen nicht aus. Zudem ist es dabei  unwichtig, ob die Drohne privat oder gewerblich genutzt wird.

Laut der deutschen Flugsicherung (DFS) gibt es über 400.000 Drohnen in Deutschland – Tendenz steigend. Dass dabei auch einiges zu Bruch gehen kann, ist vorprogammiert. Schützen Sie sich vor den Folgekosten eines möglichen Unfalls, auch mit Personenschäden, im Voraus mit einer entsprechenden Drohnen Haftpflichtversicherung ab.

Zu den Tarifen

DEN RUNDUM-SCHUTZ GIBT ES SCHON AB…

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Preis-Leistung: Degenia/Luftfahrt-Privat T17 Classic*
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Günstigster: Zurich/Luftfahrt-Privat 3 Mio. (mit SB)*
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Premium: Zurich/Luftfahrt-Privat 5 Mio. (ohne SB)*

DAGEGEN SIND SIE VERSICHERT

SO SCHÜTZT SIE DIE DROHNENVERSICHERUNG

  • Personenschäden: Verletzt Ihre Drohne eine Person, werden die entstandenen Kosten an Dritten ersetzt.

  • Sachschäden: Auch die Kosten für Schäden oder Zerstörung an fremdem Eigentum, werden ersetzt.

  • Vermögensschäden: Zusätzliche finanzielle Schäden an Dritten, die Sie durch Ihre Drohne verursacht haben, werden übernommen.

Zu den Tarifen

IN 3 SCHRITTEN ZUR DROHNEN HAFTPFLICHT

UNSERE VERSICHERUNGSPARTNER

DER DROHNEN-VERSICHERER: ZURICH VERSICHERUNGEN

Bei der Drohnen Versicherung der Zuricher Versicherungen handelt es sich um eine Haftpflichtversicherung für Drohnen und Multicopter bis zu einem maximalen Startgewicht von 25 kg.

Die Deckungssummen gelten bis zu einer Höhe von 1 bis 3 Millionen Euro. Der Geltungsbereich beschränkt sich auf Europa, oder wahlweise auch weltweit, ausgenommen USA und Kanada.

Alles in allem kann man sagen, dass die Drohnen Versicherung der Zuricher Versicherungsgruppe umfangreich schützt und Ihnen im Schadensfall individuell helfen kann.

Zu den Tarifen

Neueste gesetzliche Änderungen für die private Drohnennutzung

DAS GESAMTPAKET: DEGENIA VERSICHERUNGEN

Die Drohnen Versicherung der Degenia Versicherung umfasst eine vielseitige Abdeckung verschiedener Versicherungsfälle. Dabei handelt es sich sowohl um eine Drohnen Haftpflichtversicherung für die private, als auch für die gewerbliche Kopternutzung. Das Fluggerät darf dabei nur nicht mit Hilfe eines Smartphones gesteuert werden und das maximale Startgewicht von 25 kg überschreiten.

Regionale Einschränkungen gibt es bei einer Drohnenversicherung von Degenia keine, die Police gilt immer weltweit (außer in den USA und Kanada). Darüber hinaus werden die Tarife der Degenia generell ohne Selbstbehalt angeboten.

Außerhalb von Wettkämpfen und dem polizeilichen Einsatz schützt die Degenia Kopterversicherung je nach Tarif  bis zu einer Deckungssumme 10 Millionen Euro bei Sach- und Personenschäden. Daher sind die Tarife der Degenia vor allem für die Piloten geeignet, welche im Schadensfall bestmöglich abgesichert sein möchten.

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DARUM SIND WIR UNSCHLAGBAR

Komplette Transparenz und absolute Unabhängigkeit gebündelt mit bestem Kundenservice! Überzeugen Sie sich selbst:

Wir spielen mit offenen Karten. Anders als die meisten „Vergleichs“-Portale favorisieren wir nicht bestimmte Anbieter, sondern stellen einen Vergleich der Versicherungsleistungen bereit.

Außerdem beraten Sie gerne bei offen gebliebenen Fragen und Spezialanfragen. Das kommt bei unseren Kunden an – 100% zufriedene Kunden und Top-Bewertungen bei shopauskunft.de mit 4,7 von 5 Sternen

HÄUFIGE FRAGEN ZUR DROHNENVERSICHERUNG

HÄUFIGE FRAGEN ZUR DROHNEN HAFTPFLICHT

Eine Drohnen Versicherung ist in Deutschland Pflicht. Mit über 400.000 Drohnen am Himmel kommt es zwangsläufig zu Unfällen, vor allem weil Hobby Piloten Entfernungen und Witterungsverhältnisse nicht professionell einschätzen können.

Betont sei allerdings, dass die private Haftpflichtversicherung nicht ausreicht. Nur im seltensten Fall deckt sie gegen eine entsprechend hohe Prämie auch Drohnen Flüge mit ab. Daher kann man nur zu einer Haftpflichtversicherung für den Drohnen Betrieb raten.

Die Drohnen Haftpflichtversicherung übernimmt die generellen Kosten eines Unfalls mit der Drohne. Dazu gehören sachliche, wie auch humanitäre Schäden. So kann die Drohne beispielsweise bei einem Totalschaden ersetzt werden.

Sollte Deine Drohne allerdings abstürzen, und dabei bspw. einen Menschen treffen, wird auch seine Behandlung aus finanzieller Sicht übernommen.

Hierzu kann man keine genaue Auskunft geben. Es kommt immer auf die Laufzeit der Drohnen Haftpflichtversicherung, den finanziellen Wert der Drohne, sowie die maximale Deckungssumme an.

Aber auch der Selbstbehalt, sowie die Geltungsbereiche spielen wichtige Rollen bei der Preiszusammensetzung.

Wie so oft kann man auch hier bei der Drohnen Haftpflichtversicherung frei entscheiden.

Sie sollten nur bedenken, dass Sie mit Selbstbeteiligung einen Teil der anfallenden Kosten im Schadensfall selbst tragen müssen. Unserer Meinung nach ist das minimale Ersparnis beim Vertragsabschluss dieses Risiko nicht wert.

Die Kosten einer Drohne hängen immer von der Qualität, der Ausstattung und der Marke ab. Die kleinsten Drohnen ohne Kamera fangen bereits ab 20 € an.

Möchte man ein Highend Produkt kann man mehr als 1000 € investieren. Hierbei sind Kamera und Gimble (zur Stabilisierung der Kamera) inklusive.

Beispiele für Preise verschiedener Modelle finden Sie weiter unten auf unserer Seite.

Hierbei spielen viele Faktoren eine Rolle.

Beispielsweise hängen die Kosten eines Unfalls mit dem Preis der Drohne zusammen. Ist es ein Totalschaden, oder kann man die sie noch reparieren?

Zudem muss geklärt werden ob fremde Gegenstände Schaden erlitten haben, oder sogar Menschen bzw. Tiere verletzt wurden. So kann die Preisspanne bei einem Drohnen Unfall von ein paar Euro bis hin zur Millionen Höhe reichen.

Besonders empfehlen kann man die Drohne DJI Phantom 4.

Sie bietet eine Kamera mit herausragenden Bildern, wie auch ein Gimble zur Stabilisierung der Kamera während dem Flug, welches einwandfrei arbeitet. Zusätzlich bietet Sie ausreichend Power mit ihren Akkus und den vier Rotoren. Für ausreichend Reichweite ist zudem mit der 2.400 GHZ Fernsteuerung gesorgt. Nur der Preis von knapp 1120 € ist ziemlich hoch.

Selbstverständlich gibt es noch bessere und teurere Drohnen für den gewerblichen Bereich. Allerdings ist die Phantom 4 mit ihrem Preis-Leistungsverhältnis die beliebteste Drohne am Markt. Neuerdings macht ihr nur die GoPro Karma Konkurrenz, welche ähnliche Eigenschaften hat, jedoch kleiner und günstiger ist.

Die Drohnen werden sich stets verbessern. Mehr Kraft und Langlebigkeit durch verbesserte Akkus versprechen dabei beispielsweise die Hersteller. Aber auch bessere Technik ermöglicht einen weiteren und ruhigeren Flug bei stärkeren Witterungsverhältnissen.

Daher kann man als Hobby Pilot durchaus positiv in die Zukunft der Drohnen Industrie schauen. Ein entsprechender Versicherungsschutz sollte jedoch auch in der kommenden Zeit nicht vernachlässigt werden.

Vergleichen Sie einfach die angebotenen Tarife mit Covomo und sparen Sie sowohl Zeit, als auch Geld. Bei offen gebliebenen Fragen helfen wir Ihnen gerne über unseren Live-Chat oder via Telefon weiter.

Sie dürfen Ihren Quadrocopter generell überall fliegen, insofern er nicht zu schwer oder zu groß ist. Zudem darf er nicht zu hoch fliegen können.

Zudem dürfen Sie keine anderen Personen oder Dinge, wie beispielsweise Passanten, Flugzeuge, Autos und Häuser gefährden. Besonders in der Nähe von Flughäfen ist das Betreiben von Fluggeräten streng verboten und wird dementsprechend bei Zuwiderhandlung äußerst streng bestraft.

Wir empfehlen den Betrieb Ihres Quadrocopters mit entsprechender Drohnen Versicherung nur auf einem der speziell gebauten Modellflugplätze. Dort können Sie nicht nur gefahren frei, sondern vor allem auch mit anderen Piloten zusammen fliegen. In jedem Fall benötigen Sie dennoch eine passende Haftpflicht. Hierbei helfen wir Ihnen gerne bei Covomo.

Der Unterschied zwischen Modellflugzeugen und einem Quadrocopter liegt vor allem in der Bauweise der jeweiligen Fluggeräte.

Quadrocopter haben vier Rotoren, welche, wie bei einem Helikopter, den Flugkörper durch Luftverdrängung nach oben drückt. Je nachdem welcher Rotor die meiste Power vom Akku erhält, bewegt sich der Quadrocopter nach vorne oder hinten, oder dreht sich gar auf der Stelle.

Im Vergleich dazu besitzen Modellflugzeuge mindestens einen Propeller, welcher das Flugzeug nach vorne zieht. Aufgrund der aerodynamischen Bauweise der Tragflächen hebt das Flugzeug ab einer bestimmten Geschwindigkeit ab. Gelenkt wird das Gerät über kleine Teile der Tragflächen und des Hecks (Höhen-, Seiten- und Querruder). Rückwärts fliegen geht demzufolge nicht. Dafür kann man das Modellflugzeug beispielsweise auf dem Rücken fliegen und Künststücke, wie zum Beispiel Salti, machen lassen.

Ein weiterer Unterschied ist die Fernsteuerung der beiden Fluggeräte. Während Modellflugzeuge ausschließlich über eine Fernbedienung und stets auf Sicht geflogen werden, besitzen die meisten Quadrocopter eine hochauflösende Kamera, welche ein Bild live zur Fernsteuerung schickt . Die Fernsteuerung kann dabei unter anderem auch ein Smartphone oder Tablet sein. Man kann mit der Kamera nicht nur aus der Egoperspektive fliegen, und so unter anderem die Sicht zur Drohne sorgenlos verlieren, sondern vor allem auch Aufnahmen aus der Luft machen und mit der Drohne Kilometer weit weg fliegen.

Da Dies mit Modellflugzeugen nicht geht, gibt es beispielsweise spezielle Modellflugplätze, auf denen sich Piloten treffen und gemeinsam sicher fliegen können.

Insgesamt kann man sagen, dass es zahlreiche Unterschiede gibt. Demzufolge bedarf es auch einem jeweils verschiedenen Versicherungsschutz.

Generell ist Ihre Drohne immer versichert. Die meisten Versicherer akzeptieren häufig, dass nicht der Versicherungsnehmer auch stets der Pilot sein muss.

Daher kann man auch mal beruhigt seine Freunde oder auch die Familie fliegen lassen.

Jedoch sollte das jeweilige Mindestalter zum Bedienen einer Drohne stets beachten, und der nächste Pilot entsprechend geschult, werden.

Im Falle dessen, dass Sie eine Drohne besitzen und diese in Deutschland fliegen lassen möchten, ist die Antwort auf diese Frage ganz klar: JA!

Der Gesetzgeber gibt vor, dass jeder, der eine Drohne in Deutschland bis zu einem maximalen Startgewicht von 25 kg besitzt, verpflichtet ist, sich und seine Drohne zu versichern. Dabei gibt es keinerlei Ausnahmen.

Vor jedem Start der Drohne sollten Sie auf Vollständigkeit der Teile, sowie auf mögliche vorhandene Schäden an der Drohne, oder auch an der Fernbedienung, achten.

Sind die Batterien geladen, und das Wetter spielt ebenfalls mit, können Sie auch schon losfliegen.

Beachten Sie jedoch unbedingt, dass Ihnen ausreichend Platz zur Verfügung steht, keine anderen Personen gefährdet sind, oder Sie gar zu nah an einem Flughafen fliegen. Auch der Zugbetrieb, sowie Autobahnen oder gar Hochhäuser sind absolut tabu. Ansonsten müssen Sie mit sehr harten Strafen rechnen, die schnell ins Gefängnis führen. Denken Sie daher nicht nur an den Spaß, oder auch an mögliche schöne Bilder mit der Drohne, sondern vor allem auch an die Sicherheit Ihrer eigenen Person, sowie Dritter.

Die meisten Besitzer einer Drohne bringen sich das Fliegen nach dem Motto „learning by doing“ selbst bei.

Jedoch werden in Deutschland vereinzelnd auch Kurse angeboten, bei denen man professionell das Fliegen lernen kann.

Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder Sie bestelent die gewünschte Drohne direkt und bequem über das Internet und lassen sie sich nach Hause liefern, oder aber Sie gehen in ein Fachgeschäft und lassen sich professionell beraten. Dort können Sie im Normalfall die gewünschte Drohne direkt mit nach Hause nehmen.

In beiden Fällen sollte trotz der Preise auch immer auf die Qualität geachtet werden. Eine Drohne ist zwar ein Spielzeug, jedoch kein Ungefährliches.

Beim Drohnenkauf sollte man eher mit kleineren und günstigeren Drohnen beginnen. So kann man einigermaßen gefahrlos das Fliegen erlernen und sich mit der Zeit steigern.

Zudem sollte man dennoch immer auch auf die Qualität der Drohne achten. Ist Sie hochwertig und ordentlich zusammengebaut? Sind die Komponenten ausreichend sicher? Kann ich mich wirklich auf das Fluggerät verlassen?

Kannst Du alle Fragen mit Ja beantworten, steht dem Kauf der Drohne nichts mehr im Wege.

Man darf Fluggeräte ab 25 kg Startgewicht nur dann fliegen lassen, bzw. selbst fliegen, wenn man eine besondere Zulassung durch das LBA (Luftfahrtbundesamt), sowie eine Fluglizenz als Pilot besitzt.

Dies trifft auf die meisten Deutschen nicht zu, weshalb Drohnen nur bis maximal 25 kg bewegt werden dürfen.

In den USA muss jede Drohne mit einem Abfluggewichtig von 250 Gramm bis maximal 25 kg eine besondere Erlaubnis haben. Die erste Anmeldung ist innerhalb von 30 Tagen kostenlos, anschließend kostet dieser Vorgang 5 US-Dollar.

Anschließend erhält man einen Identifikationscode, den man auf seine Drohne kleben muss.

Zudem darf man in den USA nicht höher als 125 Meter mit seiner Drohne fliegen. In Deutschland darf man teilweise sogar über 700 Meter hoch fliegen. Jedoch muss man ganz klar sagen: Je tiefer die Drohne fliegt, desto mehr Kontrolle hat man über sie, und desto geringer ist die Möglichkeit ein Flugzeug zu treffen, oder ganz außer Reichweite der Fernbedienung zu sein.

Ja, die Sportart DroneRacing ist auf dem Vormarsch und wird sogar schon im Fernsehen gezeigt. Vor allem in den USA freut sich der Sport extrem wachsender Beliebtheit.

Bei dem Wettkampf fliegt man mit einer speziell modifizierten Drohne durch einen aufgebauten Parcours innerhalb einer Halle oder eines Stadions. Wer der schnellste ist, und gleichzeitig die wenigsten Fehler macht, gewinnt.

LEDs an den Drohnen sorgen für eine atemberaubende und futuristische Atmosphäre.

Sie haben noch offene Fragen? Schauen Sie in unseren weiteren häufigen Fragen nach!

weitere FAQ

Ihre Frage war nicht dabei? Dann kontaktieren Sie uns – wir helfen gerne!

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* Pro Monat für private Nutzung von Drohnen bis 5 kg. Preise aufgerundet.
** Ab 16 Jahren möglich; gilt i.d.R. 5 Jahre.