Pflegezusatzversicherung vergleichen

Mit dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung schließen Sie die finanzielle Lücke, die im Falle einer Pflegebedürftigkeit droht und ermöglichen Ihnen oder Ihren Angehörigen auch im Ernstfall, mit der passenden Unterstützung auch weiterhin ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen zu können.

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Mit dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung schließen Sie die finanzielle Lücke, die im Falle einer Pflegebedürftigkeit droht und ermöglichen Ihnen oder Ihren Angehörigen auch im Ernstfall, mit der passenden Unterstützung auch weiterhin ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen zu können.

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Die Pflegezusatzversicherung in Kürze

Gerade junge Menschen machen sich in der Regel wenig Gedanken darüber, wie es um ihre Gesundheit im Alter bestellt sein wird. Oftmals wird das Risiko einer möglichen Pflegebedürftigkeit im erst dann als solches wahrgenommen, wenn es die eigenen Eltern oder eine andere Person aus dem näheren Umfeld trifft.

Erst dann offenbaren sich die Probleme, die mit diesem Schicksalsschlag verbunden sind: klar möchte man es den Betroffenen so einfach wie möglich machen, auch weiterhin ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen zu können. Doch das geht nicht ohne zusätzliche Kosten. Denn gute Pflege kostet gutes Geld. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt dabei jedoch nur einen Teil der Kosten – der Rest muss aus eigener Tasche beigesteuert werden.

Mit dem Abschluss einer Pflegezusatzversicherung sind Sie im Ernstfall bestens vorbereitet und stellen sicher, dass Sie oder Ihre Angehörigen im Pflegefall eine angemessene und bedarfsgerechte Pflege erhalten.

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So schützt Sie die Pflegezusatzversicherung

  • Finanzielle Unabhängigkeit im Pflegefall: Mit einer Pflegezusatzversicherung schließen Sie die Finanzierungslücke der gesetzlichen Pflegeversicherung und ermöglichen Ihnen oder Ihren Angehörigen auch im Pflegefall ein selbstbestimmtes Leben in finanzieller Unabhängigkeit.

  • Freie Verfügung über finanzielle Mittel: Die im Pflegefall monatlich gezahlten Leistungen einer Pflegetagegeldversicherung sind nicht zweckgebunden. Daher können Sie frei darüber verfügen und selbst entscheiden, ob Sie das Geld für einen Pflegedienst, die Pflege im Heim oder zur finanziellen Unterstützung bei der Pflege durch Angehörige einsetzen.

  • Individuell an Ihre Bedürfnisse und finanzielle Situation anpassbar:Die Höhe der Leistungen in den einzelnen Pflegegraden und damit auch die monatliche Beitragshöhe kann frei von Ihnen bestimmt und optimal auf Ihre finanzielle Situation und den gewünschten Grad der Absicherung angepasst werden.

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Darum sind wir unschlagbar

Komplette Transparenz und absolute Unabhängigkeit gebündelt mit bestem Kundenservice! Überzeugen Sie sich selbst:

Wir spielen mit offenen Karten. Anders als die meisten „Vergleichs“-Portale favorisieren wir nicht bestimmte Anbieter, sondern stellen einen Vergleich der Versicherungsleistungen bereit.

Außerdem beraten Sie gerne bei offen gebliebenen Fragen und Spezialanfragen. Das kommt bei unseren Kunden an – 100% zufriedene Kunden und Top-Bewertungen bei shopauskunft.de mit 4,7 von 5 Sternen

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Häufige Fragen zur Pflegezusatzversicherung

In Anbetracht der hohen Kosten, die im Falle einer Pflegebedürftigkeit drohen, ist die zusätzliche Absicherung durch eine private Pflegezusatzversicherung enorm wichtig und daher grundsätzlich zu empfehlen. Denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der Kosten für die ambulante oder stationäre Pflege – den Rest müssen Sie aus eigener Tasche beisteuern.

Die Kosten für die Unterbringung in einem Pflegeheim variieren von Bundesland zu Bundesland und richten sich nicht zuletzt auch nach Art und Ausstattung der Unterbringung – durchschnittlich werden rund 1.700 Euro pro Monat fällig. Die gesetzliche Pflegeversicherung kommt dabei nur für einen Teil der Kosten auf, der Rest muss aus eigener Tasche bezahlt werden.

Der Pflegegrad definiert das konkrete Ausmaß der Pflegebedürftigkeit und dient zur Ermittlung, welche Leistungen im Pflegefall notwendig werden.

Im Rahmen der Pflegereform, die am 1.1.2017 in Kraft trat, wurden die bis dahin geltenden Pflegestufen „0“, 1, 2 und 3 von den fünf neuen Pflegegraden 1,2,3,4 und 5 abgelöst. Diese sind folgendermaßen definiert:

Pflegegrad 1: Geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 2: erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 3: schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 4: schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 5: schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Seit dem 1. Januar 2017 wird die Pflegebedürftigkeit nicht mehr danach berechnet, wie viel Zeit für die Pflege aufgebracht werden muss. Zur Bestimmung des Pflegegrades wird nun der Grad der Selbstständigkeit beziehungsweise das Ausmaß der Einschränkungen in sechs unterschiedlichen Bereichen bewertet. Dabei wird der Grad der Selbstständigkeit in den folgenden sechs Bereichen untersucht:

  • Mobilität: wie steht es um die motorischen Fähigkeiten des Antragstellers? (zum Beispiel Fähigkeit zum Positionswechsel im Bett, Halten einer stabilen Sitzposition oder Treppensteigen)
  • Kognitive und kommunikative Fähigkeiten: wie steht es um die geistigen Fähigkeiten des Antragstellers? (Zum Beispiel: Fähigkeit zur Orientierung, Treffen von sinnvollen Entscheidungen, Erkennen von Risiken und Gefahren, Verstehen von Aufforderungen)
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: Inwiefern kann der Antragsteller sein Verhalten ohne personelle Unterstützung steuern? (Zum Beispiel Test auf: motorisch geprägte Verhaltensauffälligkeiten, verbale Aggression, nächtliche Unruhe, selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten)
  • Selbstversorgung: inwiefern ist der Antragssteller in der Lage, sich im Alltag ohne Hilfe selbst zu versorgen? (Zum Beispiel: Waschen, Benutzung der Toilette, An- und Umkleiden ohne Hilfestellung möglich)
  • Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- und therapiebedingten Anforderungen und Belastungen: ist der Antragsteller in der Lage, spezifische krankheitsbedingte Anforderungen selbst bewältigen oder ist dazu Hilfe notwendig? (Zum Beispiel: Medikation, Injektionen, Messung und Deutung von Körperzuständen, Wundversorgung, Arztbesuche)
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: ist der Antragsteller in der Lage, Aktivitäten der Alltagsgestaltung und der sozialen Teilhabe selbstständig zu bewältigen? (Zum Beispiel: Hobbies nachgehen, Tagesablauf gestalten und gegebenenfalls an Veränderungen anpassen, Kontaktpflege zu Personen außerhalb des direkten Umfeldes)

 

Die letztendliche Prüfung erfolgt im Zuhause des Antragstellers durch einen Mitarbeiter des MDKs (Medizinischer Dienst der Pflegekassen).

Da die Beitragskosten mit zunehmenden Eintrittsalter konstant ansteigen raten Experten dazu, eine Pflegezusatzversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Wer eine Pflegezusatzversicherung im jungen Alter abschließt erhöht zudem die Chance, einen Tarif ohne Risikozuschläge zu erhalten.

In Deutschland existiert mit dem sogenannten „Pflege-Bahr“ eine staatlich geförderte private Pflegevorsorge. Diese Form der Vorsorge ist laut einer Untersuchung der Stiftung Warentest jedoch nur bedingt zu empfehlen. So kann etwa die Vorsorgelücke in den häufigsten Pflegegraden 1 bis 3 damit nicht gedeckt werden. Darüber hinaus fallen die Beiträge trotz der staatlichen Bezuschussung sehr hoch aus und müssen auch im Falle der Pflegebedürftigkeit weitergezahlt werden – im schlimmsten Fall können diese sogar höher sein als die tatsächlich gewährten Leistungen.

Bei einer Pflegetagegeldversicherung vereinbaren Sie ein Tages- oder Monatsgeld, das im Falle der Pflegebedürftigkeit ausgezahlt werden soll. Der tatsächlich ausgezahlte Betrag orientiert sich anteilig am festgestellten Pflegegrad.

Ja – das Geld, das Sie im Ernstfall von der Pflegetagegeldversicherung erhalten können Sie so einsetzen, wie Sie es wünschen. Also nicht nur zur Kostendeckung bei der ambulanten oder stationären Pflege, sondern auch für Hilfsdienstleistungen wie Unterstützung bei der Gartenarbeit, Menübringdienste oder zur Unterstützung pflegender Angehöriger.

Das hängt ganz vom Versicherer ab. Die meisten Anbieter gewähren eine Beitragsfreiheit ab einem gewissen Pflegegrad. In unserem Vergleichsrechner bieten wir Ihnen einen Filter, mit dem Sie gezielt nach genau solchen Tarifen suchen können.

Sie haben noch offene Fragen? Schauen Sie in unseren weiteren häufigen Fragen nach!

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